„Jeder hat das Recht auf Heimat und auf Freiheit, jeder trägt das Gesicht, das Gott ihm gab.
Und der Bruder im Soldatenrock muss wissen, dass seine Gesinnung weiter tragen muss als die Waffe, die er bedient!

 

 

Die Waffen haben in diesem Lande schon oft gesprochen, und ihr Getöse ist verhallt, und die sie bedient haben sind versprengt,sind verschollen.

 

 

Allein die Eroberungen, die das Herz macht, sind beständig. Allein die Leuchtkraft des Geistes, der nicht nur der eigenen Seele, den göttlichen Urgründen, entsteigt, kann Schönheit und Wärme und Menschlichkeit verbreiten.

 

 

Es geht nicht um Worte, auch nicht um die Taten der Waffen. Es geht zuerst darum, Mensch zu sein und Mensch zu bleiben und dem anderen sein Menschsein zu belassen.

 

 

Nur so wird eine neue Erde, eine neue Ordnung, nur so wird das neue Haus gebaut, in dem alle Völker Platz finden und jeder in seiner Sprache IHN, der alles gemacht hat, preisen kann.“

 

Amen!